Solidarische Landwirtschaft


Solawi Wisserland

Die Ernte teilen

Ernteanteil für das kommende Jahr sichern

 zum Saisonstart ab Mai 2024


Regional und Saisonal: Unsere Solawisti erhalten jede Woche eine Gemüsekiste mit 
5-7 verschiedenen Gemüsen in Demeter Qualität... und das - sofern die Witterung mitspielt - das ganze Jahr über. 
Interesse? Meldet Euch einfach bei uns wir erklären, worum es bei der Solawi geht und was wir machen 

 
Unser Ziel ist es, bis zum Start der Saison im Mai alle offenen Ernteanteile zu vergeben.

Wer schon wild entschlossen ist,  mitzumachen kann uns ganz einfach eine Interessenbekundung zuschicken und sich so seinen Ernteanteil für die neue Gemüsesaison sichern. 


Solidarische Landwirtschaft

Was ist Solidarische Landwirtschaft? 

Die Landwirtschaft – nicht das einzelne Lebensmittel – wird finanziert. 


In der Solawi tragen mehrere Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten. 
Durch den persönlichen Bezug zueinander erfahren sowohl die Erzeuger als auch die Verbraucher die vielfältigen Vorteile einer nicht-industriellen, marktunabhängigen Landwirtschaft.




Seit Beginn unserer Solawi sind wir auch im:

Gelebte Vielfalt

In unserer Solawi wollen wir uns auf gemeinsame Suchprozesse machen, wie eine Gesellschaft der Vielen aussehen kann. Dafür müssen wir unsere historisch gewachsene Verantwortung ... akzeptieren und übernehmen. Nur so können wir das Konzept Solidarische Landwirtschaft weiter voranbringen.
Uns ist dabei bewusst, dass es sich hierbei um einen ständigen Prozess handelt, der auch mit Scheitern verbunden ist und uns stets an unserer Realutopie weiterarbeiten lässt. Solidarische Landwirtschaft ist engagiert, selbstkritisch und sich der eigenen Fehlbarkeit bewusst. Lasst uns eine Bewegung sein, in der sich Menschen ohne Ängste einbringen können und sich alle willkommen fühlen! 

Die Lebensmittel verlieren ihren Preis und erhalten so ihren Wert zurück. 

Wolfgang Stränz, Buschberghof


Der Hof Schützenkamp vermarktet: 

Solawi Ernteanteile mit 
Gemüse und Kartoffeln


Limousin - Rindfleisch 
Schlachtung 4-5 x pro Jahr

Termine für Schlachtungen bitte erfragen

Abholmöglichkeiten:

Hof Schützenkamp 
Birken-Honigsessen

freitags 
von 15:00 - 18:00 Uhr

Denns BioMarkt
Weidenauer Str. 274, Siegen

freitags
von 07:00 Uhr - 19:00 Uhr

Abholmöglichkeiten:

Naturkost Schmandmarie 
Gerichtsstrasse 1, Wissen

donnerstags 
von 16:00 - 18:00 Uhr

Freien Waldorfschule Kirchhellstraße 32
51645 Gummersbach
donnerstags
von 14:00 - 15:00 Uhr

Vintage Kontor
Hauptstr. 17, Kirchen ( Sieg)

freitags
von 16:00 - 18:00 Uhr

Unsere Solawisti....

- bekommen jede Woche 5-7 verschiedene frische, saisonale und regionale Gemüse in Demeter Qualität
- wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen und kennen den Hof und die Bauern persönlich
- gestalten einen fairen und solidarischen Kostenprozess mit
- werden Teil einer lebendigen Gemeinschaft, die eine zukunftsfähige Landwirtschaft vorantreibt
- können sich durch konkrete Unterstützung persönlich engagieren. Ob  als Mithilfe auf dem Feld, beim Depotdienst, als Abholgemeinschaften, in der Rezeptegruppe  etc. Jede Mitarbeit ist freiwillig, fördert den Gedanken der Solawi und das Miteinander
- erhalten Unterstützung für Verarbeitungsideen des Gemüses durch den Austausch von Rezepten über eine Messenger-Gruppe oder den Rezepte-Ordner im Solawi-Raum 
- können bei der Abholung auf dem Hof Gemüse, dass sie nicht möchten in der "Tauschkiste" auswechseln

- erhalten ein Stück mehr Unabhängigkeit von Nahrungsmittelimporten und Agrarkonzernen 

Unser Hof und seine Mitarbeiter...

- können eine größere Vielfalt anbieten (z.B. seltene Gemüsesorten); im letzten Erntejahr waren dies ca. 80 verschiedene Gemüse
-  machen eine fundierte Anbauplanung durch direkten Austausch mit den Solawisti
- werden fair entlohnt für ihren Arbeitseinsatz 
- sind geschützt vor Veränderungen des Marktes durch Abnahmesicherheit
- stellen Information über den Anbau und Neuigkeiten rund um die Solawi über einen Infobrief 1x im Monat zur Verfügung
- öffnen den Hof, so dass sich eine Gemeinschaft bilden kann z.B. durch Austausch zwischen den Solawisti beim "Kaffee- und Kuchen" Freitag an jedem 1. Freitag im Monat oder dem jährlichen Hoffest im Herbst
- generieren keinen Logistik- und Verpackungsaufwand und halten so den CO2 Fußabdruck möglichst klein

Das Team vom Hof-Schützenkamp

Sebastian Müller und Meike Müller-Schlosser, unsere Mitarbeiterin im Gemüseanbau und unsere FöJ-lerin: Uns verbindet der Wunsch nach einer ökologischen und nachhaltigen Gegenwart und Zukunft, die Vernetzung von Gleichgesinnten in der Region, ein transparentes Miteinander zwischen Erzeugern und Verbrauchern und die Erhaltung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft.
Wir freuen uns auf Euch!